Wander-Reise-Engadin
Unterwegs durch das wilde Engadin und den Schweizer Nationalpark

Wieder einmal ging es in die Bergwelt des Engadin und den ältesten Nationalpark der Alpen

Mit seiner wilden Landschaft , den schroffen Berggipfeln, den Gletschern und den zahlreichen Bergseen, bietet der Park noch echtes Wildnisgefühl.

Die Natur ist sich hier noch selbst überlassen und Pflanzen und Tiere können sich ungestört entwickeln.

In den Morgenstunden zog eine Gruppe Steinböcke langsam die Geröllfelder hinauf.

Auch für uns war es ein langer, aber wunderschöner Tag mit steilen Auf – und Abstiegen.

Das kleine Fließgewässer, das sich durch das Geröll seinen Weg bahnt, bietet optimale Bedingungen für spezialisierte Moose.

Das Schneehuhn, gut getarnt im Sommerkleid, haben wir nur per Zufall entdeckt.

Ein neuer Tag, ein erneuter Aufstieg und ganz viel Bergpanorama.

Eine große Portion Glück hatten wir heute: Wir konnten beobachten wie zwei Bartgeier den Aufwind des steilen Berghanges nutzen.

Ein perfekter Ausklang eines erlebnißreichen Bergtages.

Das regnerische Wetter garantierte uns heute Einsamkeit und absolute Stille.

Ein raues Hochplateau geprägt von weiten Geröllfeldern, kargen Felsformationen und alpinen Seen.

Am letzten Tag unserer Wanderreise präsentierte sich das Wetter wieder von seiner besten Seite.

Auch diese zarten Bläulinge nutzten die wärmenden Sonnenstrahlen um sich zu trocknen.

Zum Tourabschluss gab es wieder ein außergewöhnliches „Bähnlifahrterl“ am Berninapass.

Schön, dass ihr alle mit so viel Begeisterung dabei wart.

LASI sagt Danke!
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